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Die Verbraucher-Insolvenz aus der Sicht der Gemeinde u. -verbände

 

 

 

Neben den „normalen Regelinsolvenzverfahren der Unternehmen häufen sich auch die Verbraucherinsolvenzen, auch öfter im Ergebnis des Regelinsolvenzverfahrens. Das Seminar soll einen Überblick über die Verbraucher-Insolvenz aus der Sicht der Gläubiger Gemeinde, Städte, Kreise ZVB u.a. geben und die zu beachtenden Besonderheiten darstellen.

 

 

 

Folgender Seminarinhalt ist u.a. vorgesehen:

 

  • Rechtsgrundlagen zur Verbraucher-Insolvenz
  • Verlauf des Insolvenzverfahrens
  • Restschuldbefreiung- Was ist ausgeschlossen? Welche Forderungen werden nicht erfass? 
  • Welche Vermögensteile muss der Schuldner, während des Verfahrens und in der Wohlverhaltensperiode zur Verfügung stellen.
  • Wie wirkt sich die Insolvenz auf laufende Vollstreckungsmaßnahmen und auf Verträge (z.B. Miete, Pacht) aus? Wann kann aufgerechnet werden?
  • Wie greifen Anfechtungen von Rechtsverfügungen und wer muss sie veranlassen?
  • Was geschieht mit Sicherheiten und welche sind geeignet?
  • Einflussmöglichkeiten des Gläubigers auf das Verfahren und in der Wohlverhaltensperiode

    Zielgruppe:
    • Mitleiterinnen der Kassen, der Verwaltungsvollstreckung im Innen- und Außendienst, der Steuerverwaltung, Liegenschaften, Rechnungsprüfungsämter und alle andere, die mit diesem Themenkreis zu tun haben.

 

 

 

Dauer des Seminars:             7 Zeitstunden