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Durchsetzung des Anspruchs auf Grundsteuer mittels Haftungs- und Duldungsbescheid

 

 

Die Grundsteuer ist eine Einnahme, die den Gemeinden zusteht und mit großer Sicherheit auch kassenwirksam wird. Trotzdem muss immer wieder festgestellt werden, dass auch bei dieser Steuerart Rückstandsquoten vorhanden sind.

Mit diesem Seminar möchten wir intensiv auf Fragen der Haftung im Grundsteuerrecht (GrStG), aber auch auf Haftungstatbestände eingehen, die in anderen Gesetzen geregelt sind. Wie geht man mit der dinglicher und der persönlicher Haftung des GrStG um. Nutzung des dinglichen Verwertungsrechtes um ggf. Banken zur Übernahme von Grundsteuerforderungen zu bringen. Auch dazu sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden.

 

 

 

Folgender Seminarinhalt ist vorgesehen:

 

 

Haftungsvorschriften des GrStG

      • nach § 11 Persönliche Haftung, Erwerberhaftung (zeitlich beschränkt) und
      • § 12 dingliche Haftung – Achtung die gute Rangklasse (Rangklasse 3 n. § 10 ZVG) ist nach 2 bzw. 4 Jahren verfallen

Haftung aus anderen Gesetzen

 

 Steuerliche Haftungsvorschriften der AO 77 (insbesondere § 69 Vertreterhaftung)

      • Haftungstatbestände aus Gesetzen (BGB, HGB u.a.) des Privatrechts für GbR, OHG, KG, e.G. u.a.
    • Haftungsverfahren: Anhörung, Verjährung, Bescheide

 

Zielgruppe:

 

MitarbeiterInnen die im Bereich der Festsetzung, Grundsteuern, MitarbeiterInnen in RPA und weitere die an diesem Thema interessiert sind.

 

 

 

Dauer des Seminars:  7 Zeitstunden