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Geringfügige Beschäftigung und Minijobs

 

 

Die Begriffe der geringfügigen Beschäftigung bzw. der Minijobs kommen aus dem Sozialversicherungsrecht (§ 8 Abs. 1 SGB IV), sie sind „normale Arbeitsverhältnisse mit besonderen sozialversicherungsrechtlichen Regelungen, basieren aber auf der Grundlage des Tarif- (z.B. TVöD) und Arbeitrechtes (z.B. TzBfG).

Es treten im Zusammenhang mit derartigen Arbeitsverhältnissen immer wieder bestimmte arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Fragen auf, die sich auf die typischen Merkmale dieser Beschäftigungsform beziehen.

 

 

 

Folgender Seminarinhalt ist vorgesehen

 

  • 1. Arbeitsrechtliche Fragestellungen
  • Arbeit auf Abruf, Arbeitszeit, Befristung, betriebliche Altersversorgung, Entgeltfortzahlung, Fragerecht des AG, Hinweispflichten des AG, Kündigungsschutz, Nebentätigkeiten und Anzeigepflichten, Rahmenarbeitsverträge,
  • Vergütungsfragen, tarifliche Vergütung, Brutto/Nettovereinbarung, Pausschalsteuer, SV – Beiträge, Sonderzahlungen, Urlaub und Urlaubsgeld, Arbeitsbefreiung
  • 2. Sozialversicherungsrechtlichen Fragestellungen
  • Mehrere Beschäftigungen, Mehrere geringfügig entlohte Beschäftigungen, Hauptbeschäftigung und geringfügig entlohnte Beschäftigung, Überschreitung der Entgeltgrenzen,
  • Beginn der Versicherungspflicht bei Mehrfachbeschäftigung, Pauschalbeträge zur Krankenversicherung und Rentenversicherung, Meldepflichten
  • Kurzzeitige Beschäftigung

   3.  Inhalt von Arbeitsverträgen – Gestaltungstipps zur Vermeidung von Fallstricken

  • Zielgruppe:
  • Das Seminar wendet sich an Führungskräfte. an MitarbeiterInnen der Personalverwaltung, Mitgliedern von Personal- und Betriebsräten und weiteren Interessenten.

 

 Dauer des Seminars: 5 Zeitstunden