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Arbeit mit rückstandsunterbindenden Maßnahmen

 

 

 

Offene Forderung gehören leider zu den Alltäglichkeiten in der Kommunalverwaltung. Neben dem Weg der ganz „normalen Anspruchsdurchsetzung gibt es, so genannte rückstandsunterbindende Maßnahmen, deren Anwendung, möglicherweise deren Erwähnung und Erläuterung und Anwendung gegenüber Schuldner dafür Sorge tragen könnte, dass einige Schuldner doch Zahlungsaktivitäten entwickeln. Voraussetzung ist, dass man diese kennt und ggf. anwenden kann oder sie einfach nur als Druckmittel einsetzt. Das Seminar zeigt die Grundlagen und Möglichkeiten dazu auf.

 

 

 

Folgender Seminarinhalt ist vorgesehen:

 

  • Anwendung von:
  •  Gewerbeuntersagungsverfahren

 Insolvenz

 Zwangsversteigerung

 Berufsrechtlichen Maßnahmen

 Haftung

 Maßnahmen der Vollstreckung (EV)

 

 

Zielgruppe:

MitarbeiterInnen, in Bereichen der Festsetzung, Veranlagung, der Kassen und Buchhaltungsbereichen Vollstreckungsbediensteten im Innen- und Außendienst, dem RPA sind und weitere die an diesem Thema interessiert sind.

 

 

 

 

 

 

Dauer des Seminars:  7 Zeitstunden